Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt 
Customer Ratings: - Selbstversuch. Ich bin so froh diese Buch gelesen zu haben und fühle mich bestätigt. Ich kann mich nicht zurückhalten, all meinen Freunden und Bekannten dieses Buch weiter zu empfehlen.
Immer wieder höre ich wie Freunde erzählen, OHH mein Kind ist sooo Hyperaktive.... Ich selbst habe den Versuch gestartet und meinem doch sehr lebhaften Sohn alle Lebensmittel mit den beschriebene Zusätzen vom Speiseplan gestrichen. Nach Wochen des Versuches ohne E- Nummern und Geschmacksverstärkern zu kochen und zu essen habe ich meinem Kind nur 2 tage lang wieder modern gekocht und der Unterschied war unglaublich. Mein Sohn war ungehalten und unruhig, was mich am meisten überzeugte dass es an den Lebensmitteln liegt war, dass das Kind selbst wenn man es fragt was ist denn mit dir los zur Antwort gab ICH WEIS NICHT! MAMA und ICH HAB KOPFSCHMERZEN. Für mich war das der Beweis dass uns diese Haltbar gemachten und Geschmacksverstärkten Lebensmittel Krank und unausgeglichen machen. Nun ernähren wir uns so gut es geht ohne all diese Substanzen, denn selbst ich habe erst vor einigen Tagen erleben müssen dass sich nach eine Chinarestaurant Besuch (diese kochen überwiegend mit Geschmachsverstärkern) die gesamte Mundschleimhaut gelöst hat und ich nach dem Essen Kopfschmerzen bekam. Also ich rate allen Leuten die diese Buch lesen. Empfehlt es weiter und versucht es so gut es nun leider in der heutigen Zeit noch möglich ist so wenig Gifte wie möglich zu sich zu nehmen. Ihr Körper wird es ihnen Danken. Und sie haben somit die möglichkeit das Krebsrisiko bedeutend zu senken. - Achtung! Lebensverändernd. Eins vorweg: Wenn Sie mit Ihrem derzeitigen Leben im Schoß des politisch-industrielles Konglomerates vollauf zufrieden sind, lassen Sie das Buch lieber stehen.
Glauben Sie diesem Buch kein einziges Wort - Überprüfen Sie die Aussagen lieber selbst!
Nachdem ich das Buch am Stück aufgesaugt und meine Frau unter Androhung von Liebes-Sanktionen ebenfalls zum Lesen genötigt habe, mussten wir beide erstaunt und verschreckt feststellen, dass wir bis dato dem alltäglichsten und meistpräsenten Aspekt unseres Lebens wenig bis gar keine Beachtung schenkten: dem Essen.
Ein paar Sanktionen später war es dann soweit: der Entschluss die Theorie in Praxis umzusetzen war gefasst. Wir notierten uns die wichtigsten Gifte und gingen zur Jagd im Kühlschrankrevier über. Von Fertigsuppen über Joghurts bis zu den einfachsten Gewürzen gab es wenig Überlebende, also musste Nachschub vom örtlichen Lebensmitteldealer her. Der erste Einkauf war in der Tat ein längerer, aber wenn man nur oft genug die Verpackungen schwindelig gedreht, und Gut von Böse (man glaubt gar nicht wie geschickt es sich verstecken kann) von einander zu unterscheiden gelernt hat, gestaltet sich die wöchentliche Einkaufstour unbeschwert wie eh und je. Ganz im Gegenteil, man erwischt sich regelmässig beim Blick in den Einkaufskorb der Passanten bei herrlich überlegenen Gedanken à la Schau dir nur das ganze Gift an, die armen Irren.
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Er ist weg! Mein Bauchspeck hat das Zeitliche gesegnet. Es wäre erwähnenswert, dass ich davor jahrelang mit masochistischem Eifer im Fitnessstudio und Laufen meinen Körper mit recht gutem Erfolg zu trimmen versuchte, doch der Bauch war stets ein demoralisierender Kriegsschauplatz. Bei meiner Frau stellten sich ähnliche Erfolge ein, wobei mein Wohlwollen dazu stark von der betroffenen Stelle abhängig war :D.
Nebst den fassbaren Erfolgen stellte der häusliche Finanzminister zudem einen spürbaren Rückgang der Lebenserhaltungskosten fest. Man isst schlichtweg weniger und konsumiert entsprechend sparsamer. Man erfreut sich zunehmend des langanhaltenden Sättigungsgefühles, da der lästige Heißhunger gleich neben den Speck begraben liegt. Dass der Fitnessgrad enorm an Fahrt gewinnt, was jeder körper-empathische Sportler ohne Zweifel bestätigen kann, bedarf beinahe schon keiner gesonderten Erwähnung.
Doch der Vorteile nicht genug! Die größte Veränderung musste ich in der Schaltzentrale des Körpers feststellen. Es lässt sich wohl am besten mit einem grauen Schleier oder Nebel vorm Denkorgan beschreiben, der sich beinahe schlagartig zu den obenerwähnten Verstorbenen gesellt. Sämtliche unterdrückten Gehirnfunktionen gewinnen wieder an Fahrt, das Erinnerungsvermögen steigt und der freie Ereignisshorizont macht wieder Boden gut. Und hier liegt auch der Bezug zum ersten Satz meiner Rezension begraben. Wenn das Buch recht hat, was mir persönlich mein Selbstversuch bewiesen hat, dann wurde ich bis dato offensichtlich belogen. Wenn mich die Industrie mit Rückendeckung der Politik straffrei belügen und mir Schaden zufügen darf, dann muss ich mein bisheriges Weltbild gründlichst überdenken. Naivität weicht dem Zweifeln, Glauben dem Wissen. Ein Buch folgt dem nächsten, bis das bisherige Selbstverständnis auf eine neue Basis gestellt wird. An dieser Stelle: Danke Hans-Ulrich Grimm.
An die bezahlten Agitatoren, Rezensionsschreiber und Denunzianten: Der Autor wiederholt sich zu oft!. Sind das tasächlich eure Gegenargumente? Ihr hört also lieber gefälschte Fakten, dafür nur einmal? Wiederholung ist ein Werkzeug der Didaktik, und ist beim Ausmaß der Glutamat- und Aspartamepidemie mehr als angebracht.
In diesem Sinne, von mir wärmste Kaufempfehlung.
- Geniesenswert und gut verdaulich. Ein Muss für jeden Verbraucher der sich nicht um seinen Verstand essen will!
Tiefgründig und nachprüfbar,aufrüttelnder Journalismus. Desweiteren empfehlenswert sind auch die anderen Veröffentlichungen dieses Autors die selbige Themen betreffen. - wirklich unglaublich. also ich bin noch nicht ganz durch, finde es aber höchst interessant. Würde dort nicht auf die Quellen verwiesen werden, würde ich es nicht glauben. Sogar die Apothekerin, die ich gefragt habe,ist der gleichen Meinung. Zeitweise ist es ein bisschen mühsam zu lesen, da alles genau erklärt wird und man da nicht um komplizierte biochemie drumherumkommt. aber es ist für alle nachvollziehbar.
- Zwiegespalten!. Das Buch hat definitiv einige positive Seiten an sich:
Es lässt sich zügig und flüssig lesen und hat einen lebendigen Sprachstil der neugierig auf mehr macht. Es gibt viele Quellenangaben und Aussagen von Betroffenen, sodass es glaubwürdig ist. Der Preis ist auch nicht sehr hoch und die Seitenanzahl wird durch große Buchstaben und Textlayout recht gering gehalten. Es gibt viele interessante Informationen die einem zum Nachdenken bringen.
Was mich ein wenig irritiert hat, war dass der Autor nicht einen Text geschrieben hat, sondern viel mehr Aussagen zitiert hat und verschiedene Texte fast nur zusammengefasst hat, ich hätte mir gerne noch mehr persönliche, kritische Meinungen vom Autor gewünscht. Das Buch würde ich eher zu einer Unterhaltungsliteratur zählen, als zu einem wissenschaftlichen Buch. Aber dies hat eben den großen Vorteil, dass es sich sehr zügig lesen lässt. Die Informationen waren für mich teils neu (z.B. das Bio Hefeextrakt auch Glutamat beinhalten kann... bei Schrott und Korn ist hierzu ein interessanter Bericht abgespeichert auf der Homepage!!) und sehr interessant, sie haben mich zum Nachdenken gebracht.
Alles in einem würde ich dieses Buch als gutes Einsteigerbuch einkategorisieren, dass einen auf unterhaltsame Weise verschiedene Themen näher bringen kann. Was man danach macht ist ja (zum Glück) jedem selbst überlassen, genauso ob es einen nun überzeugt oder nicht. Ich finde nicht, dass es einen z.B. nicht überzeugen kann, wenn man skeptisch an diese Themen geht (wie eine 1Sterne Bewertung aussagt), aber das ist eben jedem selber überlassen. Das Buch soll auch m.E. nach niemanden überzeugen, sondern eher die Augen öffnen und aufmerksam machen. Da dies bei mir gelungen ist gibt es fast die vollen Sterneanzahl (was sicherlich weniger wäre, wenn ich bereits ein niveauvolleres Buch gelesen hätte).
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